Die Pferde vom Hof Winterberg

'Ein Pferd ohne Reiter ist immer ein Pferd.

Ein Reiter ohne Pferd nur ein Mensch.'

Marry Joe (vorne rechts) zählt zum erfolgreichen Team von Viererzugfahrer Rafael Tobias.

Was machen eigentlich die "ehemaligen Winterberger"?

Viele unserer Fohlen entwickelten sich später zu höchst erfolgreichen Turnierpferden – und zwar in den Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Fahren. So wie Fernando, ein Furioso-Sohn unserer Taboulee, der blitzschnell durch den Busch spurtete und sogar bei den Deutschen Meisterschaften in der Vielseitigkeit dabei war. Oder Barney (v. Weltmeyer/Sherlock Holmes), der unter Anke Hoeffler in England bei den Nationalen Britischen Meisterschaften einen sehr guten Eindruck hinterließ. Wendelin (v. Weltmeyer/Dürkheim) platzierte sich beim Optimum, der Reitpferdeprüfung für die besten deutschen Nachwuchspferde beim Turnier der Sieger in Münster. Schon in jungen Jahren war Wendelin in S-Dressuren erfolgreich. Roxanne (v. Royal Angelo/Ludendorff) gewann über Jahre hinweg reihenweise L-Dressuren. Gipsy King (v. Graf Grannus/Singular Joter) hat bereits M-Springen gewonnen. Johanna Spurka und ihre Familie sind glücklich über Wendy, die jetzt ‚Wieso nicht‘ (v. Weltmeyer/Singular Joter) heißt, und auf jedem Turnier Schleifen im Dressurviereck sammelt. Für einen Eintrag Reinhard Kappmeiers unter den besten 100 Pferdezüchtern in Deutschland sorgte 2007 die Matcho-Tochter Marry Joe, die es im Vierspännersport sogar zu internationalen Erfolgen brachte. Wir gratulieren ihrem Besitzer, dem Düsseldorfer Vierspännerfahrer Rafael Tobias ganz herzlich zu diesen Erfolgen!

    

Wilma unter Anke Hoeffler in England.                                  Wendy alias 'Wieso nicht'

Wicky alias Welton Puccini, heute erfolgreich in Wien im Dressurviereck unterwegs.